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Samstag, 9. Januar 2010

-» RSS-FEED Referenzen | Erfahrungen | Unternehmensberater Markus Tonn

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-» RSS-FEED | Unternehmensfinanzierung für KMU und Existenzgruender

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-» Podcast-Info fuer KMU und EXISTENZGRUENDER in NRW

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Mittwoch, 6. Januar 2010

-» Marketingberatung | Impulse für erfolgreiches Marketing in KMU - Existenzgründer | Marketingberater Markus Tonn Hamm - Dortmund – Münster

www.markus-tonn.de | Marketing. Werbung. Vertrieb - Marketingberatung schafft Impulse für neue Wege zum Kunden für KMU und Existenzgründer | Idee - Konzept - Strategie Kampagne für Wachstum | Erfolg | Marketingberater Marketingcoach Markus | Tonn Hamm - Dortmund – Münster

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-» KfW | ESF - Gründercoaching Hamm | Zugelassener Gründungscoach Markus Tonn auch in Dortmund | Muenster | NRW Beratung

www.markus-tonn.de | Das KfW Gründercoaching Deutschland wird finanziert aus dem Europäischen Sozialfonds ( ESF )| Gründer können max. 90 Prozent Zuschuss erhalten | Markus Tonn aus Hamm ist zugelassener Gründungscoach und begleitet Existenzgründer / Existenzgründung bei Marketingberatung und Unternehmensführung | Gründungscoaching

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-» Google-Coaching-Konzept für Existenzgründer und KMU - Google-Marketingberatung | KfW Existenzgründung Marketingberater Markus Tonn | Hamm

www.markus-tonn.de | Google-Coaching-Konzept für Existenzgründer - Erfolgsfaktor: Onlinemarketing! Für Existenzgründer nach der Existenzgründung | Existenzgründermarketing | So stehen Sie dauerhaft ganz oben bei Suchmaschinen und gewinnen neue Kunden | Praxis-Coaching | Kfw Gründungscoaching Hamm NRW | Anleitung | Schulung

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Freitag, 10. Juli 2009

Kundengewinnung durch Networking [Networken]

Warum Netzwerken?
- Selbständige müssen Netzwerken, wenn sie erfolgreich sein wollen.
- Angestellte sollten es tun, wenn sie erfolgreich sein und ihre Zukunft sichern wollen.


Studien:
Erfolg zu ca. 70% aufgrund von Beziehungen (Spitzenpositionen sind schon seit jeher ohne Netzwerk nicht erreichbar; dies gilt verstärktzunehmend auch für den mittleren Managementbereich.)

HIS/BMBF-Studie 2004:
56% der HS-Absolventen erhalten Ihren ersten Job durch Kontakte!

PISA + Karrierechancen Deutschland:
Nur 8 % aus Arbeiterfamilien werden führende Manager, nur 3 % Top-Manager


US-Untersuchung zu Millionären:
- Engagieren Sie sich in Organisationen.
- Nutzen Sie überall Kontaktchancen (im Zug, beim Pförtner, in Seminaren, im Urlaub!...)




Regeln fürs Networking:

Im direkten Gespräch

1. Seien Sie aufmerksam und dem anderen zugewandt:
- Alte Vertriebler- Regel: 2/3 Zuhören
- Ziel-Eruierung: Zuständigkeit, Potential, Vorlieben...
2. Geben Sie sich immer wohlwollend und positiv.
- Grundsätzlich kein Schlechtreden über andere.
3. Stellen Sie sich respektiv Ihren USP gekonnt / prägnant vor:
- 30/60-Sekunden-Fahrstuhl-Fragen (elevator-pitch - das Besondere)
- Humorvolle/ sinnige Pointe („Trüffelschwein“)
4. Suchen Sie Gemeinsamkeiten, die ankommen.
5. Machen Sie (angemessene) Komplimente, und nehmen Sie Komplimente an.
6. Machen Sie sich am besten gleich Notizen auf der Visitenkarten-Rückseite.
7. Bedanken Sie sich (kurz, aber deutlich).

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Ein Service von Marketingberater Hamm | NRW
Markus Tonn
www.markus-tonn.de

Dienstag, 23. Juni 2009

10. AQKUISE-INSTRUMENTE

Viele Wege führen zum Kunden. Sie können auf Ausschreibungen antworten, von Netzwerken profitieren oder auch Kooperationen nutzen. Unerlässlich ist darüber hinaus aber Ihre eigene Kundenakquise. Instrumente der Kundenakquise Je nach Branche und Kundengruppe gibt es unterschiedliche Instru-mente der Kundenakquise:

- Mediawerbung: z.B. Anzeigen in Tages-, Wochen-, Fachzeit-schriften und Anzeigenblättern, Fernseh-, Hörfunk und Kinower-bung oder Plakate


- Schulungen: z.B. zur Handhabung Ihres Produkts, für Handels-vertreter, Verkäufer im Einzelhandel oder Mitarbeiter Ihres Un-ternehmens, die das Produkt einsetzen sollen

- Verkaufsgespräche: mit Kunden, um Vertrauen für Produkt und Unternehmen zu schaffen

- Telefonakquise: zur Kontaktaufnahme zu Kunden

- Merchandising: speziell auf das Produkt abgestellte Warenpräsentation (z. B. zum Produkt passende Regale oder Vitrinen)

- Messen, Kongresse: zur Präsentation von Produkten und Dienst-leistungen und gezielte Gespräche mit potenziellen Kunden


- Aktionen/Rabatte/Sonderangebote: vor allem für den Handel und die Tourismusbranche (rechtliche Vorgaben beachten!)

- Direktmarketing: durch Mailings, Wurfsendungen mit Antwort-möglichkeiten (Antwortkarten, Coupons, Info-Line, Fax, E-Mail) - Verkaufsunterlagen: z.B. Broschüre, Prospekt, Faltblätter

- Internet: Benutzen Sie das Internet als strategischen Vertriebskanal mit Web 2.0, eigener Hompage, etc. (mehr finden Sie hier: www.esales-consult.de

- Proaktives Networken: Sprechen Sie überall wo Sie gelegenheit haben über Ihr Geschäft.

_________________________________________________________________________________

Gerne unterstütze ich Sie als Vertriebs- und Verkaufscoach individuell bei der Kundengewinnung.

Rufen Sie mich einfach an:
02381 - 30 40 486

Oder besuchen Sie meine Website:
Unternehmensberater Hamm

Oder eins meiner Profile:
www.xing.de/profile/Markus_Tonn



9. REKLAMATIONEN

1. Versachlichen.
2. Zuhören, ausreden lassen.
3. Verständnis zeigen — Bedauern ausdrücken.
4. «Wir werden beide eine Lösung finden !»
5. «Was schlagen Sie vor ?«
oder
«Helfen Sie mir !»
oder
«Was würden Sie als fairen Vorschlag betrachten ?»
6. Konkret bleiben.
7. Reklamationsbearbeitung:
Halten, was man versprochen hat.

___________________________________________
Partner nach der Existenzgründung in Westfalen
Markus Tonn | Unternehmensberater Hamm

Sie möchten mehr Erfolg in Ihrem GEschäft? Rufen Sie mich an:
02381 - 30 40 486



8. AUFTRAGSABSCHLUSS

1. Selber an den Erfolg glauben!
2. Kaufsignale beachten.
3. Den Abschluß nicht zerreden.
4. Ggf. zum Abschluß bewegen :
«Was spricht dafür ... ?» JA-Welle auslösen.
5. Handschlag: «Ich gratuliere Ihnen !»
6. Danken für das Vertrauen.
7. Unterschrift.

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Markus Tonn | Verkaufs- und Vertriebscoach für Existenzgründer
und Inhaber mittelständischer Unternehmen

Kontaktieren Sie mich:
02381 - 30 40 486



7. PREISGESPRÄCHE

1. Das Preisgespräch beginnt in den Köpfen der Verkäufer. Nicht erst beim Käufer.
2. Alles hat zwei Seiten — auch der Preis.
3. Den Preis gerne nennen und nicht verteidigen.
4. Den Preis mit dem Kunden nicht alleine las-sen. Gegenwert aufzeigen.
5. Nachlässe: (wenn überhaupt!)
a) Keine Leistung ohne Gegenleistung.
b) Ein «Nein» begründen.
6. Letzter Ausweg: Bedenkzeit gewinnen.

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Zusammengestellt von
Consultant und Trainer Markus Tonn

Ausgezeichnet mit dem IHK Unternehmerpreis

Kontakt:
02381 - 30 40 486

skype:
markus.tonn





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6. PERSÖNLICH ÜBERZEUGEN

- durch nützlich sein,
- Sicherheit geben,

plus

- Lebensgefühl steigern.

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Ein Sevice von www.markus-tonn.de





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5. BEWEISE LIEFERN

• Zeigen statt reden
• Netzwerk pflegen
• Aktive Geschäftsfreunde einsetzen
• Berechnungsbeispiele erarbeiten
• Proben, Muster, Demonstrationen bereithalten

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Zusammengestellt von Ihrem Business-Trainer
Markus Tonn | Ausgezeichnet mit dem IHK Unternehmerpreis

www.markus-tonn.de
02381 - 30 40 486








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4. OFFENE FRAGEN STELLEN ...

«Was bringt es Ihnen?»
«Wie finden Sie das?»
«Was sagt Ihnen ein Name wie ... »
«Wie gefällt Ihnen diese Idee?»
«Wann wird es für Sie besonders interessant?»
«Wie sehen Sie als Fachmann die Zukunft?»
«Worauf müssen Ihre Lieferanten in Zukunft mehr achten?»
«Worauf legen Sie in Ihrer Sortimentspolitik der nächsten Jahre besonderen Wert?»

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Zusammengestellt von Erfolgs-Coach Markus Tonn
Geisthofskönig 32 - 59071 Hamm


www.markus-tonn.de




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3. BEDARFSERMITTLUNG

«Gut ist zunächst, was dem Kunden gefällt.»

1. Zuerst wissen, was der Kunde will ...
2. Dann erfragen, was dem Kunden gefällt.
3. Den Kunden positiv bewerten lassen.
4. Das Besondere entdecken lassen - positive Denkvorgaben machen.

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Zusammengestellt von Marketingberater Markus Tonn
Geisthofskönig 32 - 59071 Hamm

Website von Wirtschaftsberater Hamm




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100 unausgesprochenen Fragen eines Kunden

1. Welcher Vorteil wird mir geboten?
2. Welchen Vorteil habe ich gegenüber vorher?
3. Wie habe ich diesen Bedarf vorher gelöst?
4. Wer beweist das?
5. Wie kann ich mich persönlich überzeugen?

6. Muss ich etwas unterschreiben?
7. Muss ich mit jemandem sprechen?
8. Was steckt dahinter?
9. Ist dort irgendein Haken?
10. Wer ist das Unternehmen?

11. Wer steht dahinter?
12. Was sagen mein Chef, meine Mitarbeiter, meine Kunden, meine Frau dazu?
13. Ist dieser Vorteil den Preis wert?
14. Bringt mir das wirklich etwas Neues?
15. Was kostet mich dieser Vorteil konkret?

16. Wer ist für mich persönlich zuständig?
17. Welche Qualitäts-Garantie gibt es für mich?
18. Wer kontrolliert die Qualität?
19. An wen wende ich mich bei Reklamationen?
20. Was kostet das Produkt, die Leistung usw.?

21. Wie ist es zu zahlen?
22. Kann ich es mieten oder leasen?
23. Wie lang ist die Lieferzeit?
24. Was muss ich vorher noch entscheiden?
25. Was geschieht mit meinen Daten?

26. Gibt es einen Vertrag?
27. Wie lange läuft der Vertrag?
28. Welche Verpflichtungen gehe ich ein?
29. Welches Risiko gehe ich ein?
30. Welche Sicherheiten werden geboten?

31. Soll ich jetzt reagieren oder erst später?
32. Gibt es Ersatz-Lösungen?
33. Ist das Produkt umweltfreundlich?
34. Wie viel Energie braucht dieses Produkt?
35. Wie hoch sind die Reparatur-Zeiten?

36. Wie hoch sind die Betriebs-Kosten?
37. Was kosten Ersatz-Teile?
38. Wo bekomme ich Ersatz-Teile?
39. Wer baut die Ersatz-Teile ein?
40. Was kann ich selber reparieren bzw. einbauen?

41. Was erlebe ich später als Besitzer?
42. Nützt das meiner eigenen Karriere?
43. Nützt es meiner Firma?
44. Wann hat sich das Produkt amortisiert?
45. Ab wann verdiene ich damit Geld?

46. Welche Handels-Spanne bleibt mir?
47. Welche Frachtkosten entstehen?
48. Was bekomme ich zusätzlich?
49. Was mache ich mit der Ware, wenn sie mir nicht gefällt?
50. Wie schicke ich sie zurück?

51. Was mache ich, wenn das Produkt nicht funktioniert?
52. Wie wird berechnet?
53. Wann wird berechnet?
54. Wie weit ist die Firma von mir entfernt?
55. Wo kann ich das Produkt vorher anschauen?

56. Welche Größe ist für mich richtig?
57. Wie formuliere ich meine Bestellung?
58. Gibt es eine bessere Lösung als diese?
59. Aus welchem Material besteht das Produkt?
60. Welche Lebens-Dauer kann ich erwarten?

61. Welche Verschleiß-Teile enthält es?
62. Wie hoch sind die Folge-Kosten?
63. Was ist reparaturanfällig?
64. Welcher Service wird geboten?
65. Wo ist der nächste Vertrags-Händler?

66. Wie schwer ist das Produkt?
67. Passt es zu dem Image meiner Firma?
68. Wie wird es geliefert?
69. Wer stellt es auf?
70. Muss ich vorher ausgebildet werden?

71. Was mache ich mit dem vorherigen Produkt?
72. Kann ich das alte Produkt verkaufen?
73. Was bekomme ich noch dafür?
74. Lohnt sich der Austausch schon jetzt?
75. Ist das Produkt völlig neu?

76. Ist das Produkt altbewährt?
77. Gibt es Patente, Prüf-Siegel, Gutachten?
78. Wie alt ist das Unternehmen?
79. Was kann die Konkurrenz bieten?
80. Was ist bei der Konkurrenz besser / schlechter?

81. Welche Rabatte gibt es?
82. Welche Mengen-Nachlässe gibt es?
83. Welche Versand-Einheiten gibt es?
84. Wie ist das Produkt verpackt?
85. Ist es lagerfähig?

86. Warum bin gerade ich als Kunde interessant?
87. Was weiß der Lieferant von mir?
88. Was für Referenzen hat der Lieferant?
89. Wie behandeln mich die Mitarbeiter des Unternehmens?
90. Wie ist das Image des Unternehmens?

91. Wie zukunftssicher ist das Angebot?
92. Werde ich auch in fünf Jahren gut bei diesem Unternehmen aufgehoben sein?
93. Werde ich auch in kritischen Situationen kompetent betreut? (zum Beispiel außerhalb der Kernzeiten, an Wochenenden, Feiertagen)
94. Warum soll ich jetzt kaufen?
95. Wie gesund und solvent ist das Unternehmen?

96. Wie erfahren ist das Unternehmen mit dem, was es anbietet?
97. Habe ich dieses Problem überhaupt?
98. Haben andere es schon?
99. Was soll ich jetzt tun?
100. Habe ich überhaupt Bedarf?


Welche Frage kennen Sie? Mailen Sie sie mir


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Zusammengestellt von Marketingberater Markus Tonn
Sieger des IHK Unternehmerpreises

02381 - 30 40 486

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Technokrati Tags: Marketing, Vertrieb, Kundengewinnung, Business,




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Mittwoch, 17. Juni 2009

2. ERFOLGREICH TELEFONIEREN

Vorbereiten:
Was kann ich meinem Kunden bringen ?

1. Sich vorstellen.
Namen: langsam, deutlich und wiederholen

2. Begrüßung des Kunden:
ein erster positiver Impuls.

3. Sein Interesse wecken: Türöffner-Frage.

4. Die «Ja»-Reaktion des Kunden abwarten.

5. Leistung vorstellen

6. Einwandbehandlung

7. Hebel:
Was brauchen Sie noch, um JA zu sagen

8. Zusammenfassen:
«Das ist genau der Grund, weshalb ... »

9. Termin in Alternativen vorschlagen:
Konkret bleiben.



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1. TÜRÖFFNER-METHODEN

Ziel :
Das Interesse des Kunden wecken !


Weg :
• Welche Produkt-Neuheit interessiert ?
• Wie kann ich helfen, Geld zu sparen ?
• Welche Referenz schafft mir Zugang ?
• Welche Idee hilft Zeit zu sparen ?
• Wozu kann ich gratulieren ?
• Wo kann Rationalisiert werden ?
• Wohin läßt er sich gerne Einladen ?
• Was ist seine Meinung ?

Ein Service von
Marketing Beratung Markus Tonn
www.markus-tonn.de



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